Spieltrieb

Oktober 26, 2008

Treffer! Leider nicht meiner.

Mein verlängertes Wochenende neigt sich dem Ende zu, der Höhepunkt war ganz klar das Die Happy-Konzert in Aschaffenburg, aber es war auch mal schön, einfach mal ein bisschen Zeit zu haben. Was haben Sie mit der einen Stunde mehr angestellt? Ich habe ein bisschen Counter-Strike gespielt.

Gruß,

Felix


Unfassbar, oder?

Oktober 25, 2008

Als ich gestern den Bericht über das Die Happy-Konzert in Aschaffenburg geschrieben habe, lief nebenher im Fernsehen der deutsche Comedypreis 2008. Laudator war unter anderem Maximilian Giermann, der als Stefan Raab verkleidet die Nominierten seiner Kategorie vorstellte. Heraus kam diese unglaubliche witzige Stefan Raab-Parodie. Ich sag nur: Schauen Sie sich das mal an! :)

Viel Spaß,

Felix


Die Happy in Aschaffenburg – mein Tour-Abschluss-Konzert 2008

Oktober 24, 2008

Die Happy rockten am Freitag-Abend den Colos-Saal. Was für ein Auftritt! (Marta Jandová, Thorsten Mewes)

Vor nicht einmal einer Woche war ich in Passau unterwegs, um Die Happy live zu sehen. In Aschaffenburg fand heute mein fünftes und voraussichtlich letztes Die Happy-Konzert für das Jahr 2008 statt. Warum das  noch besser als in Passau war, will ich nun erzählen.

Donnerstag, der 23.10., 23.15 Uhr

Nach einem halben Arbeitstag bin ich vom Nürnberger Hauptbahnhof gegen 14 Uhr nach Aschaffenburg gefahren. Dieses Mal war sogar der Wagen am Zug, in dem ich einen Platz reserviert hatte. Ohne Verspätung kam ich gegen halb Vier in Aschaffenburg an. Hotel und Colos-Saal (so hieß der Veranstaltungsort) sind nur etwa fünf Minuten voneinander entfernt – sehr praktisch. Nach einem kurzen Spaziergang und einem kleinen Imbiss ging ich gegen 18.15 Uhr zum Veranstaltungsort. Drinnen war kaum jemand, aber ich hörte ein Lied von Nulltarif, der Vorband des heutigen Abends. Die scheinen also für ihren Auftritt zu Proben. Nebenan ist gleich die Jazzküche, eine Bar bzw. ein Restaurant, in dem ich mich für eine Weile niederlies. Mit der Zeit kamen mehr Leute, gegen 19 Uhr wurde man hineingelassen. So dann auch ich – und mit mir meine Digitalkamera, mit der ich später noch fleißig Bilder knipste. Das war schon mal ein großer Pluspunkt im Vergleich zu Passau, denn da hab ich es gar nicht erst versucht, eine Kamera mit hineinzunehmen. Ich setzte mich in der Nähe der Bühne auf eine Stufe und wartete, der Raum füllte sich allmählich. Auf einer Projektionswand wurde für die kommenden Veranstaltungen im Colos-Saal geworben. Gegen 20 Uhr wurde die dann aber hochgezogen und schon bald standen die Bandmitglieder von Nulltarif auf der Bühne. Wie in Passau haben sie eine ordentliche Show abgeliefert und der Sänger war mit uns sehr zufrieden, denn er meinte, Aschaffenburg sei das beste Publikum.

Nulltarif gaben sich spielfreudig. Eine wirklich gute Performance!

Nulltarif gaben sich spielfreudig. Eine wirklich gute Performance!

Ich habe mir ein Getränk bestellt und erst irgendwo abgestellt. Es begannen die Umbaumaßnahmen auf der Bühne, Uli, ein Crewmitglied, checkte wie immer die Instrumente auf ihre Tauglichkeit. Inzwischen stand ich nicht ganz vorne, aber in der zweiten Reihe. Der Clou: Mein Glas habe ich auf der Bühne abgestellt – so konnte ich während des Konzerts immer wieder einen Schluck trinken und war dadurch länger fit als in Passau. Bevor es losging, schwätze ich mit einem anderen Fan über vergangene Konzerte. Er erzählte mir, dass Marta hier im Colos-Saal vor etwa eineinhalb Jahren von der Bühne gefallen sei, während Sie „Breathing“ gesungen hat (das erwähnt sie übrigens auch auf der Unplugged-DVD des aktuellen Albums). Die ersten lauten Töne erklangen wenig später: Jürgen, Thorsten und Ralph kamen auf die Bühne, Marta zum Schluss und los ging das Konzert. Die Setlist war ähnlich der in Passau, wieder wurden drei oder vier Songs von der Abstimmung auf der Die Happy-Homepage gespielt. So waren Lieder wie eben „Breathing“ (Platz 1 bei der Abstimmung) gut, um Zwischendurch etwas Luft zu holen und einen Schluck zu trinken. Immer wieder wunderschön, der Song.

Gänsehaut bei "Breathing" (Marta Jandová, Ralph Rieker)

Bei „Big Boy“ wurde nach solch ruhigeren Stücken dann um so lauter mitgesungen und geklatscht. Leider wieder nicht mit dabei war „Still Love You“ und „Slow Day“. Was in Passau geklappt hat, passierte auch in Aschaffenburg: Schon zu Beginn kam Marta einmal auf die linke Seite der Bühne – und wieder haben wir uns kurz die Hände geschüttelt! Wieder wiedererkannt. So, und da ich ja meine Digitalkamera mit dabei hatte, habe ich immer wieder Bilder geschossen. Obwohl das Konzert hier eine Stunde früher begann, spielte die Band etwa zwei Stunden, nach „Supersonic Speed“ war Schluss. Schade, denn erstens war es ja erst 11.10 Uhr und zweitens hätte ich es wohl auch noch ein bisschen länger ausgehalten. Dafür war die Stimmung wirklich sehr gut und es gab ausreichend Möglichkeiten zum Springen, Klatschen und Singen. Ich bin sehr froh, dass ich das Konzert besuchen konnte. Es war ähnlich wie in Passau, nur eben besser, Dank Getränk in der Nähe und Digitalkamera zum Bilder schießen. Ein würdiger Abschluss meiner persönlichen Die Happy-Tour 2008.

Ralph ganz nah an den Fans!

Freitag, der 23.10., 15.15 Uhr

Danke, Deutsche Bahn! In Aschaffenburg am Gleis hieß es erst 20, ich korrigiere, 25, bitte entschuldigen Sie, 30, ach was, 40, ich meine natürlich 50 Minuten Verspätung. Das war doof, denn es war ganz schön kalt. Aber was soll’s, für dieses Konzert hat es sich definitiv gelohnt. Jetzt jedenfalls bin ich endlich zu Hause angekommen.

Marta Jandová, Thorsten Mewes

Meine Die Happy-Tour 2008

Meine persönliche Die Happy-Tour 2008 begann am 31. Mai in Ulm, wo ich die Band zusammen mit einem guten Freund zum ersten Mal live erleben durfte – ja, erleben ist das richtige Wort dafür. Damals „nur“ in der sechsten oder vielleicht siebten Reihe rockte die Band ihre Heimatstadt dermaßen, dass ich vom einen Tag auf den anderen meine eine Lieblings-Live-Band gefunden hatte. Was für ein Konzert! Danach habe ich geschaut, auf welchen Festivals Die Happy auftreten und wo ich sie noch einmal sehen könnte. Es war der 2. August auf dem Oberfranken Festival in Lichtenfels. Da stand ich dann endlich zum ersten Mal in der ersten Reihe und kann endlich nachvollziehen, was das bedeutet. Sehr schön, wenn auch leider nur eine gute Stunde gespielt wurde. Im August gab es dann eine dicke Überraschung für mich. Ich war beruflich auf der Games Convention in Leipzig und wollte eigentlich am Samstag wieder abreisen, als ich morgens auf der Homepage von Die Happy lese, dass sie als Headliner auf der Games Convention einen Auftritt haben. „Das kann doch kein Zufall sein“, hab’ ich gedacht, konnte einen Tag verlängern und das Konzert besuchen. In der ersten Reihe, versteht sich. Und mit einer Besonderheit: einer Kamera. Damit habe ich das komplette Konzert aufgezeichnet. Auch wenn die Tonqualität miserabel ist, bin ich sehr froh über diese tolle Erinnerung. Danach kam erstmal längere Zeit nichts, aber ich wusste, ich muss die Band einfach nochmal live sehen. Da habe ich mir die Karten für Passau und Aschaffenburg bestellt. Diese Konzerte sind jetzt leider vorbei, aber sie waren schön. Ich bin sehr froh, dass es Die Happy gibt. 2009 wird es bestimmt einen Termin geben, an dem ich Marta, Thorsten, Ralph und Jürgen wiedersehen kann. Im April wollen sie nämlich auf Unplugged-Tour gehen. Ich wünsche allen viel Spaß, die noch ein Konzert vor sich haben, denn ich kann euch versichern: es lohnt sich!

Jürgen Stiehle, Thorsten Mewes, Marta Jandová und Ralph Rieker (v.l.) bedanken sich nach ihrem knapp zweistündigen Auftritt bei den Fans. Vielen, vielen Dank für dieses geniale Konzert! Ihr habt Aschaffenburg gerockt!

Weitere Bilder vom Konzert gibt es in der Gallerie:

Hals- und Beinbruch,

Felix


Die Happy in Passau – und ich auch!

Oktober 18, 2008

Links: Das Die Happy-Plakat. Rechts: Felix' Vorfreude.

Freitag, der 17.10., 17 Uhr

Es ist wieder Mal so weit. Eben waren es noch Wochen, nun dauert es nur noch einige Stunden, bis ich mein nächstes Die Happy-Konzert besuche (das vierte dieses Jahr!). Dafür habe ich mir diesen Tag extra frei genommen, um entspannt mit der Bahn nach Passau zu fahren. Die Deutsche Bahn hat sich für diesen Tag aber erst noch ein paar Späße einfallen lassen: 1. Mein Zug fährt an einem anderen Gleis ab, 2. Der Wagen mit meiner Sitzplatzreservierung fehlt, 3. Der Zug hat 18 Minuten Verspätung. Da ich trotz der Widrigkeiten einen Sitzplatz bekommen habe und auch kein einziges Mal umsteigen muss, sehe ich das dann aber doch recht gelassen. Gegen 14.45 Uhr komme ich in Passau an, das Wetter ist richtig schön und nach ein paar Minuten bekomme ich eine Ahnung, in welcher Richtung sich mein Hotel befindet. Das finde ich dann auch recht schnell, checke ein und gehe nach einer kurzen Pause in Richtung Stadt. Passau macht einen richtig netten Eindruck mit all den alten Gebäuden, der Inn, vielen kleinen Gassen usw. Ich gehe zum Veranstaltungsort des heutigen Konzertes, dem ProLi, damit ich später ohne Probleme den Weg finde. Als ich da bin, ist noch kein Die Happy-Fan zu sehen. Gut, denke ich mir, da hab ich noch etwas Zeit und ich spaziere noch ein bisschen an der Inn entlang und gehe dann wieder zurück zum Hotel und schreibe die Zeilen, die Sie gerade lesen.

Samstag, der 18.10., 0.30 Uhr

Endlich Stille, aber ein durchgehendes Piepgeräusch auf den Ohren. Das Konzert ist vorbei, meine Klamotten sind nassgeschwitzt – doch ich fange besser vorne an. Nachdem ich etwas gegessen hatte, bin ich zum Hotel zurückgegangen und habe mich fertig gemacht. Gegen 19.15 Uhr bin ich losgegangen und etwa 10 Minuten später am ProLi angekommen. Draußen standen schon ein paar Leute. Man konnte schon reingehen – aber noch nicht zur Bühne. Dafür erfuhr ich, dass es im ersten Stock ein Cafe gibt. Gut, also nichts wie hin. Ich komme herein und wen sehe ich? … Marta!!! Ich grüße und verstehe erst jetzt, dass ich gerade Marta von Die Happy gegrüßt habe. Cool! Ich suche mir einen Tisch und sehe auch Thorsten an dem Nachbartisch mit Marta und weiteren Leuten sitzen. Nach einer Weile sind sie wieder verschwunden, aber egal, das nenne ich Fan-Nähe! Gegen 20 Uhr gehe ich in die Eingangshalle, denn auf meinem Ticket steht, dass um 20 Uhr der Einlass beginnt. Wie ich feststellen muss stimmt das aber nicht ganz, es geht erst eine halbe Stunde später los. Also heißt es: Warten. Nach einer halben Stunde gebe ich meine Jacke an der Garderobe ab, schnappe mir ein Getränk an der Bar und sitze nun im ProLi auf einer Stufe und schaue mir an, wie sich der Raum langsam mit Menschen füllt. Um 21 Uhr beginnt die Vorband Nulltarif den Zuschauern einzuheizen. Der Raum ist sehr überschaubar, ich würde auf 300 Besucher tippen (wobei meine Schätzungen auch gerne mal daneben liegen). Nach den ersten Liedern stelle ich mich in die Mitte des Raumes und dann kommt die nächste Überraschung: Thorsten von Die Happy steht vor mir im Publikum und hört sich auch die Vorband an. Mir hat Nulltarif überraschend gut gefallen, Respekt dafür! Nachdem sie gegen 21.40 Uhr fertig waren, bin ich weiter nach vorne gegangen und stand in der ersten Reihe. Nun waren die Umbaumaßnahmen im Gange. Einmal hieß es noch warten. Die Instrumente wurden gecheckt und dann war klar: lange dauert es nicht mehr. Gegen 22.15 Uhr ging es los: Jürgen, Thorsten, Ralph und Marta kamen auf die Bühne. Dieses Mal stand ich links vor der Bühne, also vor Thorsten. Die Liederauswahl war an die der vergangenen Konzerte angelehnt, aber es gab auch ein paar Neuerungen. Wunderschön war zum Beispiel „Breathing“, dass vorher meines Wissens eher selten gespielt wurde. Außerdem wurden „The Ordinary Song“, „Goodbye“, „Big Boy“, „Adam’s Eyes“ (cool!), „Perfect“, „Bitter To Better“, „Genuine Venus“, „Wanna Be Your Girl“ und „Like A Flower“ gespielt, an alle Lieder kann ich mich nicht erinnern. Schade: „Still Love You“ war nicht mit dabei. Ich war sehr froh, wieder in die erste Reihe gekommen zu sein. Das alte Problem: schon nach dem ersten Lied hatte ich eine trockene Kehle. Es war sowieso recht warm in ProLi, sodass es ein anstrengender Abend wurde – da half auch Martas Dusche mit einer Wasserflasche wenig. Trotzdem sehr aufmerksam! Das Springen und Singen hat sich definitiv gelohnt: Ein paar Mal kam Marta zu uns auf die linke Seite, sodass wir für einen kurzen Moment ganz nah gemeinsam gesungen haben. Einmal haben wir uns sogar die Hände geschüttelt! Ich hatte an diesem Abend das Gefühl, dass sie mich wiedererkannt hat.

Um kurz vor Mitternacht kündigte Thorsten eine Zugabe an, die deshalb wenig überraschend war, aber die Zeit drängte, um 24 Uhr sollte Ruhe im ProLi einkehren. Das war mir ehrlich gesagt auch ganz Recht, denn inzwischen war ich ziemlich ausgepowert. Die letzten Töne verklangen, die Bandmitglieder bedankten sich, das Publikum klatschte – ein schöner Auftritt ging vorbei. Jürgen warf seine Drumsticks ins Publikum, Marta versteckte sich hinter einer großen Box, zog ihr Die Happy-Shirt aus und warf es ins Publikum – dann war die Bühne leer. Ich ging zu meinem Getränk und leerte es schnell, wartete an der Garderobe kurz auf meine Jacke und ging dann zum Hotel. Schnell nahm ich noch eine Dusche und schlief ein. Gute Nacht!

Samstag, der 18.10., 14.00 Uhr

Nachdem ich noch ein bisschen durch Passau gegangen und im Saturn günstig ein paar Staffeln Emergency Room erstanden habe, sitze ich in nun im Zug Richtung Nürnberg. Dieses Mal ohne Verspätung und mit meinen reservierten Sitzplatz. Schön! Das Pfeifen auf den Ohren ist zwar noch nicht ganz weg, aber schon weniger geworden. Es bleibt festzuhalten: Die Wartezeit vor dem Konzert hat ein bisschen genervt, die Vorband Nulltarif ist live gar nicht mal übel, Die Happy ist eine tolle Band, ich hab’ Marta die Hand geschüttelt und in weniger als einer Woche sehe ich die Vier wieder – dann in Aschaffenburg.

Einige Bilder aus Passau:

Einen schönen Sonntag wünscht

Felix


Mehrspieler-Partie aus Command & Conquer: Generals – Zero Hour

Oktober 12, 2008

Wieder ein neues Video. Dieses Mal eines über Command & Conquer: Generals – Zero Hour. Das zählt immer noch zu meinen Lieblings-Mehrspieler-Spielen. Ich hab‘ auf meinem Rechner noch ein Replay eines Online-Spiels gefunden, in dem ich glücklicherweise auch noch gewonnen habe. Da habe ich mich dazu entschlossen, daraus ein Video zu schneiden. Das können Sie sich ab sofort anschauen.

Viel Spaß,

Felix


Countdown

Oktober 10, 2008

Ich zähl’ schon mal die Tage, denn in einer Woche findet in Passau mein nächstes Die Happy-Konzert statt. Ich freue mich drauf.

Grüße,

Felix


Spielszenen aus Age of Empires III

Oktober 8, 2008

Im Moment habe ich Spaß daran, Videos zu schneiden und bei Youtube hochzuladen. Jüngst hinzugekommen ist eines mit Spielszenen aus der Kampagne von Age of Empires III, zu finden unter diesen Zeilen.

Viel Spaß,

Felix