Video, Bilder und meine Meinung zu Battlefield Heroes!

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Eine typische Szene aus Battlefield Heroes.

Was haben Fallen Empire: Legions, Quake Live und Battlefield Heroes gemeinsam? Alle sind gut gemachte, mehr oder weniger originalgetreue Browser-Spiel-Umsetzungen früherer PC-Titel. Seit gestern darf jeder Battlefield Heroes ausprobieren. Die Entwickler von Digital Illusions haben ihr altbekanntes Battlefield-Spielprinzip entschlackt und ihm einen neuen Comic-Look verpasst (der ein wenig an Team Fortress 2 erinnert). Egal ob Sie für die Royal Army oder der National Army antreten, Ihnen stehen immer drei Klassen zur Wahl. Mit ihrem Account dürfen Sie vier Helden erstellen. Dazu legen Sie zuerst optische Parameter fest und entscheiden sich dann für eine der Klassen: Soldier, Gunner oder Commando. Das Beste an der ganzen Sache ist: es kostet nichts. Wie das geht? Grundsätzlich müssen Sie fürs Spielen keinen Cent bezahlen. Sie können allerdings Geld in die „Spiele-Währung“ eintauschen, gennant Battlefunds. Damit steigen sie schneller im Rang auf, kaufen sich spezielle Kleidungsstücke oder Emotes. Doch auch ohne diese Vorteile und Spielereien macht Battlefield Heroes eine Menge Spaß.

Schnell findet man sich auf den überschaubaren Karten zurecht. Die Steuerung ist eingängig (und das gilt dieses Mal auch für die Flugzeuge!), die Grafik für ein Browser-Spiel außerordentlich hübsch. Wie von der Battlefield-Reihe gewohnt lautet das Ziel, Flaggenpunkte zu erobern. Um diese strategisch entscheidenden Punkte entbrennt schnell ein Kampf. Mit jedem Abschuss und jeder eroberten Flagge erhält ihr Held Erfahrung und steigt nach und nach im Level auf. Im Shop dürfen Sie sich dann neue Waffen, Fähigkeiten und Kleidungsstücke kaufen, wenn auch nur für eine gewisse Zeitspanne. Ihren Helden rüsten Sie dann mit gekauften Waffen und Fähigkeiten aus und schon im nächsten Match kann er beispielsweise auf den neuen Raketenwerfer zurückgreifen.

Battlefield Heroes nimmt sich zu keiner Zeit Ernst. Das liegt nicht nur an der Comic-Grafik, sondern auch den sogenannten Emotes, mit denen sie ihre Gegner veräppeln. Das Spielgefühl hat sich im Vergleich zu Battlefield 2 entsprechend verändert. Sie sehen ihre Spielfigur aus der „Über die Schulter“-Perspektive, die Laufgeschwindigkeit der Spielfiguren ist gemütlich. Realismus? Fehlanzeige! Mein erster Eindrück ist durchweg positiv: Battlefield Heroes spielt sich unkompliziert, motiviert durch ein Erfahrungspunkte-System und sieht obendrein noch verflixt hübsch aus.

Interesse geweckt? Hier gibt’s ein Video sowie jede Menge Screenshots zu Battlefield Heroes:

Folgen Sie diesem Link, um Battlefield Heroes selber zu spielen.

Wir sehen uns auf dem Schlachtfeld,

Felix

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