Frohes Neues!
Januar 1, 2009Mit Die Happy in den Weihnachtsurlaub!
Dezember 24, 2008
Ursprünglich dachte ich, dass das Die Happy-Konzert in Aschaffenburg vor zwei Monaten das letzte für dieses Jahr sei, aber da habe ich mich geirrt. Einen Tag vor Weihnachten rockten Die Happy Nürnberg - und das war zu verlockend, als dass ich diese Gelegenheit auslassen könnte.
Den 23. Dezember hatte ich mir freigenommen, um ganz in Ruhe alle Dinge für die Heimreise an Heiligabend vorzubereiten. Abends ging es dann auf nach Nürnberg, genauer gesagt zum Hirsch. Gegen 20 Uhr kam ich an und draußen hatte sich schon eine Schlange gebildet. Etwa 20 Minuten hats gedauert, dann war ich drinnen. Nach einiger Wartezeit spielten gegen 21 Uhr die Vorband Trustgame, deren Musik man sich ganz gut anhören konnte. Lustigerweise habe ich ein Mädchen getroffen, das auch schon beim Konzert im Colos-Saal in Aschaffenburg dabei war. Nach dem Auftritt von Trustgame suchte ich mir einen guten Platz vor der Bühne. Nach der Umbaupause und dem Soundcheck ging es gegen 22.15 Uhr endlich los, das Intro erklang. Wenig später betraten Jürgen, Thorsten, Ralph und zuletzt Marta die Bühne. Wie man es von Die Happy gewohnt ist, wechselten sich rockige Lieder mit ruhigeren ab. Und auch ein kleiner Vorgeschmack auf die bevorstehende Unplugged-Tour durfte natürlich nicht fehlen. Bis auf das Ärgernis, dass der Akku meiner Digitalkamera beim letzten Drittel des Konzertes den Geist aufgab, war das Konzert eine gelungene Veranstaltung. Gut, ich habe es „nur“ in die zweite Reihe geschafft, aber es war wieder einmal ein tolles Erlebnis, mit der Band zusammen zu singen und zu springen. Wie das so ist, vergeht die Zeit auf einem so schönen Abend viel zu schnell. Gegen Mitternacht verabschiedete sich die Band mit „Supersonic Speed“ und die Besucher schoben sich langsam in Richtung Ausgang. Hier kam es dann zur Zufallsbegegnung Nummer 2: Dieses Mal habe ich einen Die Happy-Fan wiedererkannt, der auch schon beim Oberfranken Festival in Lichtenfels dabei war. Die Welt ist klein…
Ich fuhr nach Hause und haute mich hin, denn den nächsten Tag musste ich früh aufstehen, die Heimreise stand auf dem Tagesplan. Das war dann wohl wirklich das letzte Die Happy-Konzert für dieses Jahr. Ich bedanke mich bei Die Happy für die vielen schönen Momente, die sie mir dieses Jahr beschert haben. Außerdem bedanke ich mich bei den Besuchern meiner Seite für das Interesse an meinen (mehr oder minder informativen) Einträgen.
Ich wünsche schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr,
Felix
Zum Abschluß hier noch die schönsten Schnappschüsse vom Konzert (zum Vergrößern aufs Bild klicken):
Bescherung: Dieses Jahr einen Tag früher!
Dezember 16, 2008
Weihnachten nähert sich mit großen Schritten, doch ich habe neben den Feiertagen und dem damit verbundenen Urlaub noch einen Grund zum Freuen: Nachdem feststand, dass ich am 22. Dezember arbeiten werde, habe ich mir eine Karte für das Die Happy-Konzert am 23. Dezember im Hirsch (Nürnberg) gekauft. Also werde die Die Happy dieses Jahr doch noch einmal sehen – und dass schon in einer Woche! Ich freu’ mich!
Eine schöne Woche wünscht
Felix
Max Payne – Der Film: Meine Meinung
November 23, 2008Spoiler-Warnung: Wer noch keine Handlungsdetails erfahren möchte, sollte diesen Blog-Eintrag lieber nicht lesen! Trotzdem an dieser Stelle schon mal ein kleiner Tipp: Bleiben Sie im Kino sitzen, wenn der Abspann läuft. Sie werden mit einer zusätzlichen Szene belohnt.
Als ich Max Payne vor über sieben Jahren zum ersten Mal spielte, habe ich nicht an eine Verfilmung des Stoffes gedacht. Gestern Abend war es soweit, ich saß im Kino, das überraschend voll war, und schaue mir die Verfilmung meines Lieblings-Spiels an. Mir gefällt der Film zwar, aber an die unbeschreiblich dichte Spielerfahrung kommt er nicht heran. Was mir nicht so gut gefallen hat, war zum Beispiel, dass in der ersten halben Stunde keine einzige Schießerei vorkommt. Klar, der Film soll nicht eine Ballerei an die andere klatschen, aber etwas mehr Action hätte es schon sein dürfen. Zweiter und wichtigerer Kritikpunkt für mich ist, dass der Film die Spielhandlung nur als groben Rahmen nutzt, viele Details aus dem Spiel aber ändert oder ganz vernachlässigt.
Ein paar Beispiele:
- B.B., ein Kontaktmann von Max, hat im Spiel nur eine kleine Rolle. Es stellt sich heraus, dass er ein Verräter ist, Max jagt ihn im Spiel durch ein Parkhaus und tötet ihn. Im Film ist er viel häufiger präsent, arbeitet sogar bei der Aesir Corporation. Max ist hinter Jack Lupino her, der etwas mit der Droge Valkyr zu tun hat. Es kommt um Kampf. Als es schlecht für Max aussieht, kommt plötzlich B.B. Zur Tür herein und tötet Lupino – im Spiel hat er allein gegen ihn gekämpft
- Im Spiel wurde Max’ Familie von irgendwelchen Junkies getötet. Im Film ist einer der Killer B.B.
- Der Showdown findet, wie im Spiel, im Gebäude der Aesir Corporation statt. Doch anstelle von Nicole Horn, flieht B.B. vor Max. B.B. wird von Max getötet, doch Horn überlebt! Vielleicht, um Raum für eine mögliche Fortsetzung zu lassen
- Dann gibt es da noch so einige Besetzungen, über die man vortrefflich streiten könnte. Die Rolle von Jim Bravoura wurde mit Chris „Ludacris“ Bridges meiner Meinung nach grandios fehl besetzt. Ebenso die Frau Christa von Max’ Partner Alex, sie wird gespielt von Nelly Furtado. Allein der große Altersunterscheid zwischen Alex und ihr macht sie etwas unglaubwürdig
Mit Mark Wahlberg als Max Payne bin ich recht zufrieden, jedoch bleibt mir sein Charakter etwas zu oberflächlich. Als Fan der Vorlage bin ich etwas enttäuscht, dass sich der Film nur grob an die Handlung des Spiels orientiert. Außerdem kommen Bullet-Time-Sequenzen – immerhin das zentrale Spiel-Element – nur etwa drei Mal im Film vor. Das ist mir zu wenig. Dafür fängt der Stil des Films die Hoffnungslosigkeit ganz gut ein.
Um es kurz zu machen: Die Spiele gehören zu Meilensteilen der Videospiele-Geschichte, der Film kommt da leider nicht heran.
Einen schönen Sonntag wünscht
Felix
Countdown
Oktober 10, 2008Games Convention 2008: Der krönende Abschluss
August 26, 2008Als sei die Games Convention für sich nicht schon aufregend genug, hatte ich dieses Jahr unglaubliches Glück. Am Samstag lese ich zufällig, dass Die Happy am Sonntag auf der Games Convention ein Konzert spielen (ausgerechnet Die Happy, meine Lieblings-Live-Band!). Ich dachte mir, dass kann doch nicht wahr sein, denn eigentlich war geplant, dass ich am Samstag wieder nach Hause fahre. Mehrere Telefonate später hatte ich eine Rückfahrgelegenheit für den Sonntag, was bedeutet: Ich kann das Konzert doch sehen! Morgens hatte es noch geregnet, aber während des Konzertes war es trocken. Wie beim Oberfranken Festival konnte ich einen Platz in der ersten Reihe ergattern. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, Die Happy erst wieder im Oktober zu sehen, so war das Konzert auf der Games Convention eine tolle Überraschung. Einen besseren Abschluss für die Games Convention kann es nicht geben.
Einige Bilder vom Die Happy-Auftritt finden Sie unter diesen Zeilen:
Bis bald,
Felix
Games Convention 2008
August 26, 2008Dieses Jahr war ich zum vierten Mal auf der Games Convention in Leipzig – doch Moment, dieses Mal war ich nicht nur zum Spaß dort, sondern auch zum Arbeiten. Ich arbeite als Video-Volontär bei der Computec Media AG und hatte die Gelegenheit, einige Kollegen zu ihren Terminen auf der GC zu begleiten. Zwischendurch hatte ich Zeit, die Videos zu schneiden. Ich muss sagen, es war eine anstrengende, aber sehr interessante und spaßige Woche in Leipzig. Hier finden Sie eine Sammlung einiger Videobeiträge, die ich gefilmt und geschnitten habe:
- Fuel
Unter diesen Zeilen sehen Sie außerdem ein paar Bilder von der Games Convention 2008:
Viel Spaß,
Felix

Verfasst von kanonenfutta 

















Verfasst von kanonenfutta
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