So kann es gehen. Vor kurzem habe ich einen Eintrag über Spiele-Soundtracks geschrieben. Daher habe ich mir einige Musik-Stücke auf Youtube angehört. Später habe ich mal bei Amazon geschaut, was es denn so für Soundtracks zu kaufen gibt. Ich bin beim Halo-Soundtrack hängen geblieben, weil es inzwischen die Soundtracks von Teil 1 bis 3 in einer Box zu kaufen gibt (von Teil 2 sind nicht alle Lieder enthalten). Ich bin sehr zufrieden mit der Halo Triology.
Halo Triology: The Complete Original Soundtracks: Vorderseite
Rückseite
Inhalt
Wieder etwas später habe ich dann die Demo von Halo heruntergeladen und ein bisschen gespielt. Okay, ich besitze die ersten beiden Teile für meine Xbox, die habe ich nur gerade nicht griffbereit. Aber gut, die Demo war auch ganz unterhaltsam. Von der habe ich am Wochenende zwei Videos geschnitten: Eines vom Einzelspieler-, das anderer vom Mehrspieler-Teil. Außerdem habe ich auch ein paar Screenshots von Mehrspieler-Gefechten gemacht.
Wie vor einiger Zeit angekündigt folgt hier nun die zweite Bildergalerie zu Medal of Honor: Airborne. Bei dem neuerdings herbstlichen Wetter kann man sich ja mal ohne schlechtes Gewissen vor seinen PC setzten und ein bisschen spielen.
Bereits gestern wollte ich ein Video von der Gamescom hochladen, leider spuckte Youtube aber immer wieder eine Fehlermeldung aus. Nun endlich hat es doch noch geklappt.
Bin heute von meinem Köln-Trip wiedergekommen. Habe die Games ConventionGamescom besucht. Am Vormittag konnte man sich auch ganz gut durch die Hallen bewegen, gegen Nachmittag wurde es dann aber doch etwas voller. Ansonsten: Wer schon mal auf der Games Convention war, der wird in Köln nicht viel Neues entdecken. An manchen Ständen herrschten Wartezeiten direkt aus der Hölle (passt ja ganz gut zu Diablo 3).
Einige Eindrücke von der Messe erhalten Sie in der unten stehenden Galerie. Ein Video zur Gamescom folgt demnächst.
Es ist wirklich ein Jammer. Habe mir gestern Mercenaries 2: World in Flames für den PC gekauft. Mit 8 € habe ich es günstig erstanden. Heute Abend dann spielte ich es kurz an, um mich über die schlampige Umsetzung aufzuregen. Die Grafik sieht akzeptabel aus und begeistert mit bombastischen Explosionen, aber warum bitte mit einer Bildwiederholrate von 15 bis 25 Bildern pro Sekunde!? So macht das keinen Spaß.
Kurzerhand den Patch heruntergeladen und installiert, der bringt aber auch nicht wirklich eine Leistungssteigerung. Wirklich schade um das Spiel, denn mit einer ordentlichen Performance könnte man viel Spaß damit haben. Vielleicht sollte man demnächst bei solchen Spielen neben dem großen USK-Logo auch einen Warnhinweis wegen der schlechten Performance anbringen: „Achtung, die Performance dieses Spiels ist grottig“ oder „Für Diashow-Liebhaber bestens geeignet“.
Gestern fand in Siegen ein kleines, aber feines Festival statt. Da ich mir die Stadt sowieso anschauen wollte, habe ich meinen Abstecher nach Siegen so gelegt, dass ich auch das Uni Festival besuchen konnte.
Der Weg ist das Ziel
Am Vormittag war es ziemlich schwül, in der Mittagszeit zogen dann allerdings Wolken auf. Hoffentlich regnet es nicht beim Festival, dachte ich mir. Vom Bahnhof fuhr ich mit einem Bus zum Universitätsgelände auf dem Haardter Berg. Da ich bereits am Tag zuvor bei der Uni war, wusste ich, wo sich das Festival-Gelände befindet. Gegen 17 Uhr wurde man hereingelassen. Gewundert habe ich mich über die Einlass-Kontrolle, denn die Sicherheitsleute haben nicht nachgeschaut, was in meinen Taschen ist. Naja, mir soll’s recht sein. Nach einem kleinen Imbiss ging’s auf zur Bühne. Man könnte das Festival als „Mini-Rock im Park“ bezeichnen, was ja nicht bedeutet, dass es kein guter Abend wird. Bevor die erste Band ihren Auftritt hatte, regnete es natürlich noch ein bisschen. Danach blieb das Wetter glücklicherweise stabil.
Steigerungsfähig
Play The Gallery (1)
Play The Gallery (2)
Play The Gallery (3)
Die erste Band des Abends stand nicht von vornherein fest, sie hat sich in einem Contest durchgesetzt. Es spielte Play The Gallery, eine Band direkt aus Siegen. Es standen zwar nur wenige Leute vor der Bühne, trotzdem war ich positiv überrascht, denn Play The Gallery machte nicht nur einen sympathischen Eindruck, auch ihre Lieder waren interessant. Die Sängerin stand kaum länger als drei Sekunden auf einer Stelle, sondern war fast immer in Bewegung.
Luxuslärm (1)
Luxuslärm (2)
Luxuslärm (3)
Nach der Umbaupause war die Zeit reif für ein bisschen Luxuslärm. Auch diese Band habe ich live noch nicht gesehen, lediglich ihre Single „1000 Km Bis zum Meer“ habe ich schon ab und zu im Radio gehört.
Jedenfalls wurde es voller auf der Wiese und schon das zweite oder dritte Lied war „1000 Km Bis zum Meer“. Play The Gallery hat mir schon gut gefallen, aber Luxuslärm hat mindestens noch eine Schippe draufgelegt. Mit jedem gespielten Lied taute das Publikum ein Stückchen weiter auf.
Luxuslärm (4)
Luxuslärm (5)
Luxuslärm (6)
Luxuslärm (7)
Luxuslärm (8)
Gegen Ende des etwa einstündigen Auftritts wurde nicht nur ein Stück von Rage Against The Machine gecovert, „1000 Km Bis zum Meer“ wurde noch einmal gespielt. Nun war sichergestellt, dass jeder das Lied mindestens einmal gehört hatte und das Publikum sang jetzt noch lauter und sprang in die Luft, kurzum: die Stimmung war richtig gut!
Im Freudentaumel
Die Happy (1)
Die Happy (2)
Die Happy (3)
Die Happy (4)
Die Happy (5)
Luxuslärm hat mir richtig gut gefallen, können Die Happy das noch toppen, fragte ich mich. Ich fragte mich das genau so lange, bis Ralph, Thorsten, Jürgen und zum Schluss Marta auf die Bühne kam, allesamt gut gelaunt, und endlich losrockten. Und schon sprangen die Leute in die Luft, voller Freude, Die Happy zu sehen. Mein Eindrück war, dass sie an diesem Abend richtig Bock hatten, in Siegen aufzutreten. Neben bekannten Liedern gab’s für mich auch eine Premiere: der neue Song „Rebel In You“, der ziemlich abgeht. Ich denke, dass ist so ein Lied, dass nur live sein ganzes Potential entfaltet.
Das neue „Most Wanted“-Album, auf dem sich auch „Rebel In You“ befindet, erscheint übrigens am 17. Juli. Nachdem sich Die Happy eine klitzekleine Pause gönnten, spielten sie auch einen Song von Skunk Anansie. Wie so oft war es ein sehr schönes Konzert.
Die Happy (6)
Die Happy (7)
Die Happy (8)
Die Happy (9)
Die Happy (10)
Die Happy (11)
Ende in Sicht
Das Uni Festival 2009 hinterlässt bei mir einen durchweg positiven Eindruck. Mit knapp elf Euro war der Eintrittspreis ein Schnäppchen, der Sound war gut und nicht nur Die Happy haben Siegen erwartungsgemäß gerockt, auch die Vorbands hatten ihren Anteil daran.
Was haben Fallen Empire: Legions, Quake Live und Battlefield Heroes gemeinsam? Alle sind gut gemachte, mehr oder weniger originalgetreue Browser-Spiel-Umsetzungen früherer PC-Titel. Seit gestern darf jeder Battlefield Heroes ausprobieren. Die Entwickler von Digital Illusions haben ihr altbekanntes Battlefield-Spielprinzip entschlackt und ihm einen neuen Comic-Look verpasst (der ein wenig an Team Fortress 2 erinnert). Egal ob Sie für die Royal Army oder der National Army antreten, Ihnen stehen immer drei Klassen zur Wahl. Mit ihrem Account dürfen Sie vier Helden erstellen. Dazu legen Sie zuerst optische Parameter fest und entscheiden sich dann für eine der Klassen: Soldier, Gunner oder Commando. Das Beste an der ganzen Sache ist: es kostet nichts. Wie das geht? Grundsätzlich müssen Sie fürs Spielen keinen Cent bezahlen. Sie können allerdings Geld in die „Spiele-Währung“ eintauschen, gennant Battlefunds. Damit steigen sie schneller im Rang auf, kaufen sich spezielle Kleidungsstücke oder Emotes. Doch auch ohne diese Vorteile und Spielereien macht Battlefield Heroes eine Menge Spaß.
Schnell findet man sich auf den überschaubaren Karten zurecht. Die Steuerung ist eingängig (und das gilt dieses Mal auch für die Flugzeuge!), die Grafik für ein Browser-Spiel außerordentlich hübsch. Wie von der Battlefield-Reihe gewohnt lautet das Ziel, Flaggenpunkte zu erobern. Um diese strategisch entscheidenden Punkte entbrennt schnell ein Kampf. Mit jedem Abschuss und jeder eroberten Flagge erhält ihr Held Erfahrung und steigt nach und nach im Level auf. Im Shop dürfen Sie sich dann neue Waffen, Fähigkeiten und Kleidungsstücke kaufen, wenn auch nur für eine gewisse Zeitspanne. Ihren Helden rüsten Sie dann mit gekauften Waffen und Fähigkeiten aus und schon im nächsten Match kann er beispielsweise auf den neuen Raketenwerfer zurückgreifen.
Battlefield Heroes nimmt sich zu keiner Zeit Ernst. Das liegt nicht nur an der Comic-Grafik, sondern auch den sogenannten Emotes, mit denen sie ihre Gegner veräppeln. Das Spielgefühl hat sich im Vergleich zu Battlefield 2 entsprechend verändert. Sie sehen ihre Spielfigur aus der „Über die Schulter“-Perspektive, die Laufgeschwindigkeit der Spielfiguren ist gemütlich. Realismus? Fehlanzeige! Mein erster Eindrück ist durchweg positiv: Battlefield Heroes spielt sich unkompliziert, motiviert durch ein Erfahrungspunkte-System und sieht obendrein noch verflixt hübsch aus.
Interesse geweckt? Hier gibt’s ein Video sowie jede Menge Screenshots zu Battlefield Heroes:
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