Meine Playstation-Retrospektive

Oktober 3, 2009

Lange ist es her, dass ich mir diesen rechteckigen, grauen Kasten namens Playstation gekauft habe. In meiner persönlichen Auswahl möchte ich Ihnen die Spiele vorstellen, die mir in besonderer Erinnerung geblieben sind.

Der König des Prügelspiels

Die durchschnittliche Bewertung von Tekken 3 liegt bei 96 % (Quelle: metacritic.com).

Die durchschnittliche Bewertung von Tekken 3 liegt bei 96 % (Quelle: metacritic.com).

Tolle Spielbarkeit, hübsche Grafik und viele verschiedene Kämpfer, das sind die Erfolgszutaten für Tekken 3. Bei der großen Charakter-Auswahl ist für jeden Spieler ein(e) passende(r) Kämpfer(in) dabei. Nehme ich Eddy, der wie ein aufgekratzter Sportler nicht ruhig auf der Stelle stehen kann und die wildesten Verrenkungen vollführt? Oder lieber Hwoarang, der mit seinem langen Beinen Gegner zurück auf den Boden der Tatsachen holt? Oder, oder, oder… Die Grafik war damals sehr hübsch und bestach vor allem durch flüssige Animationen, bunte Effekte und aufwändige Rendersequenzen. Wer fleißig gespielt hat, schaltete zudem den sogenannten „Tekken Ball Mode“ frei. Darin stehen sich zwei Spieler gegenüber und schlagen oder treten auf einen Ball ein. Der fliegt dann zum anderen Spieler, der den Ball im richtigen Moment zurückschlagen muss. Der Clou: Je öfter der Ball einen Treffer kassiert, desto schneller wird er. Ist das Tempo am Anfang sehr moderat, geht es später um schnelle Reflexe. Wer dann zu spät oder zu früh auf die Tasten haut, wird vom Ball getroffen und hat die Runde verloren. Extrem simpel, extrem spaßig.

Runden-Strategie-Schwergewicht

FrontMission3

Front Mission 3

Es gibt da ein Spiel, mit dem man sich locker wochenlang beschäftigen kann: Front Mission 3. Das Spielprinzip erinnert an den Klassiker Battle Isle. Sie kommandieren rundenweise eine Handvoll Mechs (hier Wanzer genannt) auf kleinen oder großen Schlachtfeldern. Erst dürfen Sie ihre Einheiten in Stellung bringen und feindliche Truppen angreifen, danach ist die künstliche Intelligenz an der Reihe. Nun, was ist so besonders an diesem an sich bekannten Spielprinzip? Erstens: Ihre Einheiten verbessern sich im Kampf. Sie lernen neue Fähigkeiten, wie etwa höhere Treffsicherheit, die anschließend zufällig bei Angriffen eingesetzt werden. Außerdem dürfen sie von Zeit zu Zeit neue Ausrüstung für ihre Wanzer kaufen, was zum Weiterspielen motiviert. Zweitens: Die Geschichte dreht sich um einige zentrale Figuren, die sie während der strategischen Kämpfe befehligen. Die Charaktere sind dabei nicht austauschbar, sondern wachsen einem während der „über 150 Stunden Spielzeit“ (Zitat von der Packungsrückseite) ans Herz.

Rollenspiel mit innovativem Kampfsystem

Die durchschnittliche Bewertung von Vagrant Story liegt bei 92 % (Quelle: metacritic.com).

Die durchschnittliche Bewertung von Vagrant Story liegt bei 92 % (Quelle: metacritic.com).

Denke ich zurück an Vagrant Story, kommen mir solche Dinge wie „packend-inszenierte Geschichte“ oder „tolles Kampfsystem“ in den Sinn. Das Rollenspiel ging in vielerlei Hinsicht neue Wege. Die Geschichte wurde in tollen Zwischen- sequenzen erzählt – und das, obwohl sie ohne Sprachausgabe auskommen. Mit dem Helden fieberte man bald mit, wurde doch seine unschuldige Familie umgebracht. Auch das Kampfsystem bot Neues: Traf man auf einen Gegner, fror die Zeit ein. Nun konnte man in aller Ruhe ein Körperteil anvisieren (ähnlich wie heutzutage in Fallout 3). Doch es ging auch um schnelle Reflexe. Im richtigen Moment galt es, die Angriffstaste zu drücken, um einen weiteren Schlag auszuführen. Nach dem ersten konnten Sie einen weiteren Treffer landen, haben Sie das passende Zeitfenster erwischt und so weiter und so fort. Doch viele Treffer in Folge hatten auch ihren Preis: Die „Risk“-Leiste füllte sich, sodass die Wahrscheinlichkeit sank, Gegner bei folgenden Attacken zu verletzten. Da hilft dann nur, einen Trank zu sich zu nehmen, der das „Risk“-Level wieder senkt. Neben diesen Alleinstellungsmerkmalen durften Sie obendrein noch eigene Waffen zusammenbauen.

Durchbruch der Stealth-Actionspiele

Die durchschnittliche Bewertung von Metal Gear Solid liegt bei 94 % (Quelle: metacritic.com).

Die durchschnittliche Bewertung von Metal Gear Solid liegt bei 94 % (Quelle: metacritic.com).

Was hier 1999 in Deutschland erschien, sollte die Spiele-Landschaft nachhaltig beeinflussen. Metal Gear Solid machte nicht nur den Schöpfer Hideo Kojima zu einem der berühmtesten Spiele-Entwickler, es folgten auch viele weitere Spiele, die das Prinzip ums Schleichen und Austricksen der künstlichen Intelligenz aufgriffen. Als Solid Snake sollen Sie eine Terroristen-Basis infiltrieren, so viel zum Ausgangspunkt der Handlung. Dafür schleichen Sie sich an allerlei Wachen vorbei, lenken Sie ab und überwältigen Sie. Natürlich kommen auch Schusswaffen zum Einsatz, doch die Munition ist meist knapp und daher ist eher subtiles Vorgehen gefragt. Die spannende Handlung und das durchdachte Spielprinzip sorgten für so große Begeisterung, dass weitere Nachfolger und Erweiterungen erschienen.

Hervorragender Ego-Shooter

Die durchschnittliche Bewertung von Medal of Honor: Underground liegt bei 86 % (Quelle: metacritic.com).

Die durchschnittliche Bewertung von Medal of Honor: Underground liegt bei 86 % (Quelle: metacritic.com).

Die bekannteste Ego-Shooter- Marke heutzutage ist wohl Call of Duty mit dem demnächst erscheinenden Modern Warfare 2. Im Jahr 2000 war eine andere Reihe bestens bekannt: Medal of Honor. Damals erschien der zweite (Playstation-)Teil: Medal of Honor: Underground. Als französische Widerstandskämpferin sabotierten Sie die Achsenmächte. Auch wenn Sie manchmal als Fotografin verkleidet feindliche Lager ausspionierten, waren Sie die meiste Zeit mit dem Gewehr im Anschlag unterwegs. Die abwechslungsreichen Levels führten sie durch Frankreich, Italien, Griechenland, Deutschland und Afrika. Der hervorragende Soundtrack sorgte für eine intensive Spielerfahrung, die Gefechte machten einfach eine Menge Spaß und die grafische Qualität war für Playstation-Verhältnisse sehr gut.

Hack and Slay

Die durchschnittliche Bewertung von Diablo (PC-Version) liegt bei 94 % (Quelle: metacritic.com).

Die durchschnittliche Bewertung von Diablo (PC-Version) liegt bei 94 % (Quelle: metacritic.com).

Diablo ist eine der Spielmarken überhaupt. Inbegriff der Sammelwut. Wegbereiter für das BattleNet. Erfolgsmarke von Blizzard. Glücklicherweise haben die Entwickler auch an die Playstation-Besitzer gedacht und eine angepasste Version für die Konsolen-Spieler herausgebracht. Natürlich musste die Steuerung des Action-Rollenspiels für das Gamepad angepasst werden. Kurios: Während das Spiel auf dem PC nur in englischer Sprache erschien, wurde die Playstation-Portierung übersetzt. Das Spielprinzip blieb aber unberührt. Am Anfang entscheiden Sie sich für eine von drei Charakter-Klassen (Krieger, Jägerin oder Zauberer) und erforschen nach und nach jedes der 16 zufallsgenerierten Levels. Dabei treffen Sie auf Horden von Monstern, die sie bekämpfen. Sie erhalten Erfahrungspunkte, steigen im Level auf und dürfen die Attribute ihres Helden verbessern. Außerdem lassen manche Gegner wertvolle Items fallen, etwa Rüstungen, magische Ringe oder bessere Schwerter. Das Prinzip ist simpel, lässt Sie aber nicht so schnell wieder los. Auf dem PC dürfen Sie im BattleNet mit anderen Spielern die Dungeons erforschen, die Playstation-Version dürfen Sie immerhin zusammen mit einem Freund/einer Freundin spielen. Manche Spieler dürfen es doof finden, dass man stets zusammen auf einem Bildschirm die Gegend erkundet. Ich finde das gerade besonders gut, da man stets zusammen unterwegs ist und sich so ein starkes „Wir-Gefühl“ entwickelt. Diablo wurde von Blizzard vorbildlich auf die Playstation portiert, einzig die langen Ladezeiten nerven etwas.

Witziger Worms-Klon

Frontschweine

Frontschweine

Frontschweine greift das Spielprinzip von Worms auf und reichert es mit einer netten Einzelspieler-Kampagne an. Rundenweise bewegen Sie ein Schwein aus ihrer Truppe über die dreidimensionalen Schlachtfelder, entscheiden sich für eine Waffe, zielen, legen Winkel und Feuerkraft fest und hoffen, dass sie möglichst großen Schaden beim gegnerischen Team anrichten. Sind alle feindlichen Truppen erledigt, ist die Mission gewonnen. Die Kampagne ist witzig präsentiert und motiviert, denn Sie dürfen ihre Truppen später auch aufwerten. Das Ganze macht zusammen mit Freund enbesonders Laune. Auch wenn der Schwierigkeitsgrad im Verlauf der Kampagne etwas zu stark ansteigt (Stichwort: Treffsicherheit der künstlichen Intelligenz), so wurde mit Frontshweine ein bekanntes Spielprinzip gelungen adaptiert.

Zusammen stark

Star Wars: Episode I: Jedi Power Battles

Star Wars: Episode I: Jedi Power Battles

Zugegeben, Star Wars: Episode I: Jedi Power Battles gehört nicht unbedingt in eine Bestenliste. In dem Actionspiel schnetzeln Sie sich als Lichtschwert-schwingender Jedi durch Unmengen von Feinden. Eigentlich ist das nichts besonderes. Doch es gibt eine Sache, die das Spiel aufwertet: der kooperative Mehrspielermodus. In dem dürfen Sie zusammen mit einem Freund/einer Freundin durch die Levels rennen. Das macht noch einmal deutlich mehr Spaß, als das Spiel alleine zu bestreiten. Als nervig sind mir die Sprungpassagen in Erinnerung geblieben, bei denen man schnell wertvolle Credits verlor.

Ein schönes Wochenende und viel Spaß beim Spielen wünscht

Felix


Mercenaries 2: Schade um ein spaßiges Spielkonzept!

Juli 30, 2009

Mercenaries2

Es ist wirklich ein Jammer. Habe mir gestern Mercenaries 2: World in Flames für den PC gekauft. Mit 8 € habe ich es günstig erstanden. Heute Abend dann spielte ich es kurz an, um mich über die schlampige Umsetzung aufzuregen. Die Grafik sieht akzeptabel aus und begeistert mit bombastischen Explosionen, aber warum bitte mit einer Bildwiederholrate von 15 bis 25 Bildern pro Sekunde!? So macht das keinen Spaß.

Kurzerhand den Patch heruntergeladen und installiert, der bringt aber auch nicht wirklich eine Leistungssteigerung. Wirklich schade um das Spiel, denn mit einer ordentlichen Performance könnte man viel Spaß damit haben. Vielleicht sollte man demnächst bei solchen Spielen neben dem großen USK-Logo auch einen Warnhinweis wegen der schlechten Performance anbringen: „Achtung, die Performance dieses Spiels ist grottig“ oder „Für Diashow-Liebhaber bestens geeignet“.

Guten Abend,

Felix


Video, Bilder und meine Meinung zu Battlefield Heroes!

Juni 26, 2009

BFH_30_aufmacher

Eine typische Szene aus Battlefield Heroes.

Was haben Fallen Empire: Legions, Quake Live und Battlefield Heroes gemeinsam? Alle sind gut gemachte, mehr oder weniger originalgetreue Browser-Spiel-Umsetzungen früherer PC-Titel. Seit gestern darf jeder Battlefield Heroes ausprobieren. Die Entwickler von Digital Illusions haben ihr altbekanntes Battlefield-Spielprinzip entschlackt und ihm einen neuen Comic-Look verpasst (der ein wenig an Team Fortress 2 erinnert). Egal ob Sie für die Royal Army oder der National Army antreten, Ihnen stehen immer drei Klassen zur Wahl. Mit ihrem Account dürfen Sie vier Helden erstellen. Dazu legen Sie zuerst optische Parameter fest und entscheiden sich dann für eine der Klassen: Soldier, Gunner oder Commando. Das Beste an der ganzen Sache ist: es kostet nichts. Wie das geht? Grundsätzlich müssen Sie fürs Spielen keinen Cent bezahlen. Sie können allerdings Geld in die „Spiele-Währung“ eintauschen, gennant Battlefunds. Damit steigen sie schneller im Rang auf, kaufen sich spezielle Kleidungsstücke oder Emotes. Doch auch ohne diese Vorteile und Spielereien macht Battlefield Heroes eine Menge Spaß.

Schnell findet man sich auf den überschaubaren Karten zurecht. Die Steuerung ist eingängig (und das gilt dieses Mal auch für die Flugzeuge!), die Grafik für ein Browser-Spiel außerordentlich hübsch. Wie von der Battlefield-Reihe gewohnt lautet das Ziel, Flaggenpunkte zu erobern. Um diese strategisch entscheidenden Punkte entbrennt schnell ein Kampf. Mit jedem Abschuss und jeder eroberten Flagge erhält ihr Held Erfahrung und steigt nach und nach im Level auf. Im Shop dürfen Sie sich dann neue Waffen, Fähigkeiten und Kleidungsstücke kaufen, wenn auch nur für eine gewisse Zeitspanne. Ihren Helden rüsten Sie dann mit gekauften Waffen und Fähigkeiten aus und schon im nächsten Match kann er beispielsweise auf den neuen Raketenwerfer zurückgreifen.

Battlefield Heroes nimmt sich zu keiner Zeit Ernst. Das liegt nicht nur an der Comic-Grafik, sondern auch den sogenannten Emotes, mit denen sie ihre Gegner veräppeln. Das Spielgefühl hat sich im Vergleich zu Battlefield 2 entsprechend verändert. Sie sehen ihre Spielfigur aus der „Über die Schulter“-Perspektive, die Laufgeschwindigkeit der Spielfiguren ist gemütlich. Realismus? Fehlanzeige! Mein erster Eindrück ist durchweg positiv: Battlefield Heroes spielt sich unkompliziert, motiviert durch ein Erfahrungspunkte-System und sieht obendrein noch verflixt hübsch aus.

Interesse geweckt? Hier gibt’s ein Video sowie jede Menge Screenshots zu Battlefield Heroes:

Folgen Sie diesem Link, um Battlefield Heroes selber zu spielen.

Wir sehen uns auf dem Schlachtfeld,

Felix


Lizenz zum Crashen

Juni 6, 2009

Meine Güte, Burnout Paradise: The Ultimate Box ist aber auch ein richtig gutes Rennspiel! Wenn ich das mit den letzten Spiel-Eindrücken von Need for Speed: Pro Street oder Carbon vergleiche, sagt mir Burnout Paradise: The Ultimate Box viel eher zu. Das Schadensmodell ist herrlich detailliert, das Geschwindigkeitsgefühl kommt sehr gut rüber, kurzum: Es macht eine Menge Spaß.

Vier Videos habe ich zu Burnout Paradise: The Ultimate Box geschnitten. Die finden Sie direkt unter diesen Zeilen.

Burnout Paradise: The Ultimate Box: Crashes, Takedowns, Stunts:

Burnout Paradise: The Ultimate Box: Ein komplettes Takedown-Rennen:

Burnout Paradise: The Ultimate Box: Ein komplettes Rennen:

Burnout Paradise: The Ultimate Box: Showtime-Modus:

Viel Spaß,

Felix


Mein Video zu Oni

Mai 29, 2009

Würden Bud Spencer und Terence Hill ein Videospiel suchen, das gut mit ihren Filmen harmoniert, Oni wäre in der engeren Auswahl. Eher zufällig habe ich das Spiel aus meiner Spielesammlung ausgegraben. Anscheinend habe ich es nach dem Kauf kaum gespielt, denn die Levels habe ich nicht wiedererkannt. Dafür macht der Mix aus Prügelspiel und Action-Adventure Dank des gelungenen Kampfsystems viel Spaß, wie ich jetzt festgestellt habe. Einzig das nicht Vorhandensein eines freien Speichersystems hat mich manchmal zur Weissglut getrieben.

Beim Spielen habe ich auch Szenen aufgenommen, um daraus ein Video zu schnippeln. Und wenn man es mit einem Bud Spencer und Terence Hill-Film vergleicht, kann es durchaus mit der Anzahl der Prügelszenen mithalten, oder?

Gruß,

Felix


Max Payne 3 offiziell angekündigt!

März 23, 2009
Ladebildschirm aus Teil 1.

Ladebildschirm aus Teil 1.

Wir haben Grund zum Feiern! Wie auf pcgames.de zu lesen ist, wurde heute der dritte Max Payne-Teil angekündigt! Angeblich noch im Winter dieses Jahres soll das Action-Spiel erscheinen. Folgende Informationen wurden schon bekanntgeben:

  • Max Payne 3 ist schon seit einiger Zeit bei Rockstar Toronto in Entwicklung (die Vorgänger wurden von Remedy entwickelt)
  • Max Payne trägt im dritten Teil einen Bart und ist einige Jahre gealtert
  • Alle klassischen Elemente der Serie sollen auch in Teil 3 enthalten sein
  • Die Geschichte soll sich in eine neue Richtung entwickeln. Max soll desillusioniert und zynischer als zuvor sein, der Spieler wird Zeuge seiner letzten Chance auf Erlösung
  • Max Payne 3 soll noch im Winter 2009 für PC, Xbox 360 und PS3 erscheinen

Diese ersten Informationen lassen mich innerlich jubeln. Endlich wieder mal ein Spiel, auf dass ich mich in den nächsten Monaten so richtig freue. Ich bin schon gespannt auf die ersten Bilder und Videos.

In diesem Sinne: Dearest of all my friends will be back!

Freudige Grüße,

Felix


A Tribute to Tribes 2 (Video)

Januar 25, 2009

Seit einiger Zeit kann ich wieder mit meinem Jetpack über eisige Winterlandschaften fliegen, mit einem Panzer einen Frontalangriff auf die gegnerische Basis wagen oder mit einer Sprengladung andere Spieler in die Luft jagen (ich berichtete). Am Wochenende habe ich einige meiner Tribes 2-Partien aufgezeichnet und die schönsten Szenen zu einem Video zusammengeschnitten. Ich wünsche viel Spaß beim Anschauen!

Einen schönen Sonntag-Abend wünscht

Felix


Spielszenen aus Diablo: Mein Level 10-Krieger

Dezember 1, 2008

Die neue Woche hat begonnen und mit ihr findet man hier ab sofort mein neuestes Youtube-Video, das Ihnen einige Spielszenen aus Diablo zeigt.

Viel Spaß beim Gucken und bis bald,

Felix


Playing old stuff: Diablo

November 15, 2008
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Dank des Zauberspruchs "Holy Bolt" wird man auch mit König Leoric fertig.

Kein anderes Spiel hat den Begriff des Action-Rollenspiels so sehr geprägt wie die Diablo-Serie von Blizzard. Seit dem Dreh der aktuellen Folge von „PC Action spielt“ bin ich wieder auf den Geschmack gekommen, modrige Dungeons zu erkunden und Monster per Mausklick zu erledigen. Horst und ich, wir haben uns heute gemeinsam bis Ebene fünf vorgekämpft, den Butcher erledigt (zugegeben, mit Anlaufschwierigkeiten) und konnten uns Dank des Zauberspruchs „Holy Bolt“ auch gegen König Leoric durchsetzten. Klar, heutzutage vermisst man einige Komfort-Funktionen, mit denen man zum Beispiel alle Gegenstände in der näheren Umgebung einsammelt, trotzdem macht Diablo auch jetzt noch Spaß.

Bis bald,

Felix


Bilder aus F.E.A.R.: Extraction Point #2

September 21, 2008

Heute hatte ich Zeit, F.E.A.R: Extraction Point zu spielen, besser gesagt durchzuspielen. Dabei habe ich wieder einmal einige Screenshots gemacht (über 50), die Sie sich weiter unten ansehen können.

Schönen Abend noch,

Felix